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„Winter – DOpfen“ am Kellerberg

Unsere Griller können es kaum erwarten! Am 03.12.2022 werden sie wieder im Einsatz sein.
Von 18.00 Uhr bis 24.00 Uhr findet auf dem Gelände am Petersbecks ein Winter DOpfen statt. Angeboten werden:
– Soljankatopf
– Pfundstopf
– Metaxatopf
– Currywursttopf

Die Griller bereiten all diese „Eintöpfe“ frisch im Dutch-Oven. Natürlich gibt es auch Getränke unter anderem auch Glühwein. Hoffen wir auf ein angenehmes, kaltes Winterwetter und viele Gäste.

>>Einladung<< [569 KB]



Unser Herbstausflug nach Spalt

Am Samstag, den 24. September war es soweit, pünktlich um 9.30 machten sich 30 Mitglieder und auch Freunde auf zum diesjährigen Herbstausflug. Erstes Ziel war die Hopfenstadt Spalt im Landkreis Roth. Dort angekommen erwartete uns eine Genusstour durch die Stadt Spalt. Unser Stadtführer erklärte uns kurz die Geschichte dieser wunderschönen Stadt. Die erste Station war die kath. Kirche St. Nikolaus, eine der drei Kirchen in Spalt. Diese Kirche hat eine großartige Akustik, welche uns ein Trompeter mit dem Lied „Danny Boy“ vorführte, ein echtes Klangerlebnis.
Weiter ging es dann zur Brauerei, die Einzige in Deutschland, die unter der Leitung der Stadt steht. Eindrucksvoll erklärte uns der Braumeister den Brauprozess, natürlich durfte eine Bierverkostung nicht fehlen. Uns wurden drei verschiedene Biere angeboten und zwar ein helles Vollbier, ein edel Export dunkel und ein „Spalter Weißbier“. Alle zeichneten sich durch die besondere Hopfennote aus. Auch wieder ein Genußerlebnis.

Spalter Bier

Metzgerei Wechsler

Biergestärkt ging es weiter durch die Gassen zum Gasthof „Lang Marie“ mit Metzgerei. Dort erklärte uns der Metzger die Geschichte des Gasthauses und seine Spezialitäten. Unser Stadtführer untermalte die Geschichten immer wieder mit lustigen Liedern, er hatte eine „Quetschen“ dabei. An dieser Station kredenzte uns der Wirt und Metzger eine echte Spalter Bratwurst, diesmal ein Gaumengenuss.

Wirtshaus Lang Marie

Weiter ging es dann durch die Altstadt zur einer Kräuterpädagogin in ihren wunderschön angelegten Kräutergarten. Hier wurden wir von der Vielfalt der Kräuter und ihrer Zubereitung überzeugt. Auch wieder ein Genusserlebnis.
Der Abschluss der Genusstour war ein Kaffee, welches von einer echten Barista geführt wird. Sie erklärte uns die verschiedenen Kaffeeanbaugebiete und die Zubereitungsmethoden. Alles in allem, eine Wissenschaft für sich, sehr interessant. Und wieder ein Genusserlebnis, nicht umsonst heißt diese Stadtführung "Genusstour".

Cafe Tasse

An der Zehntscheune (jetzt Hopfenmuseum) angekommen spielte unser „Stadterklärer“ mit seiner Quetschen noch mal zünftig auf. Nach einer Weile hieß es „Einsteigen“, denn es ging weiter zu unserer obligatorischen Rast. Unser „Reiseleiter Jacky“ hat einen sehr interessanten Platz hierfür ausgesucht. Es war die Schleuse Eckersmühlen, ein imposantes Bauwerk, die Schleusungsfallhöhe beträgt hier runde 25 Meter!! Wie es der Zufall wollte, kam gerade ein Großes Personenschiff, das geschleust wurde. Schon beeindruckend! So viel Staunen und Treppensteigen machte die Truppe ein wenig durstig und dafür stachen wir ein Ausflugsfass an, welches von unseren Hobbysommeliers erraten werden sollte. Nach einigen fachkundigen Schlucken stellte man fest, es konnte nur das leckere Bier der Brauerei Lieberth aus Hallerndorf sein. Aber auch für unsere Damen gab es Sekt oder auch Wein, also für alle was dabei. Hier wurde auch das obligatorische Gruppenbild gemacht.

So langsam stellte sich der Hunger ein, also einsteigen und weiter zur Gaststätte "Döllinger" nach Schaftnach. Eine gutbürgerliche Wirtschaft, in der wir einen Raum für uns hatten. Das Essen war hier sehr gut und ausreichend, alle waren zufrieden und gesättigt. So langsam wurde dann auch zum Aufbruch gerufen. Satt vom Essen und voller Eindrücke ging es heimwärts.
Tausend Dank an Jacky für die super Organisation und der Ausarbeitung der Tour und ebenso einen Riesendank an unsere Busfahrerin Mirjam.
>CC<

Schulkinder kegelten wieder auf der historischen Kegelbahn

Am 11.08.22 war es mal wieder soweit

Der Kellerbergverein hatte 19 Kinder im Alter zwischen 7 und 13 Jahren zu einem Kegelturnier auf der historischen Kegelbahn am Petersbecks eingeladen. Diese – mittlerweile zur Tradition gewordene – Aktion findet seit vielen Jahren jeweils im Rahmen des Kinder-Ferienprogramms statt. Da bei 19 Kindern eine Gruppe zum Kegeln zu groß geworden wäre, wurden 2 Gruppen eingeteilt: eine Gruppe durfte kegeln und die andere konnte in dieser Zeit die Keller unter dem Kellerhaus erforschen. Dabei ging es in den Felsenspalten auf die Suche nach geheimen Botschaften, die die Kinder später auch selbst entschlüsseln mussten. In der Pause gab es für alle Eis und kalte Getränke. Als beide Gruppen mit dem Kegeln fertig waren, standen auch die Sieger fest: die ersten 3 jeder Gruppe bekamen einen Pokal überreicht – alle anderen konnten sich über eine schöne Siegermedaille freuen.
Alle Kinder und die Organisatoren waren mit viel Freude und Begeisterung dabei.
Die ersten Anfragen für das Kegeln 2023 liegen bereits vor - der Kellerbergverein freut sich drauf! >KW<



Eines der schönsten Feste im Aischgrund

Kellerfest vom 5. bis 7. August 2022

Den Startschuss gaben am Freitag die Höchstadter Musketiere gleich mit dutzenden von Schüssen aus Musketen und Kanonen. Nachdem sich der Pulverdampf gelegt und die Trommelfelle sich beruhigt hatten, durfte unser Carsten zusammen mit unserem Bürgermeister Gerald Brehm das unser traditionelles Kellerfest 2022 zu eröffnen. „Ein bisschen aufgeregt war ich schon auch, dass dürft ihr mir glauben“ verriet er uns später, aber er meisterte das mit Bravour!
Uns „Beppo“ stach das Fass vom Brauhaus Höchstadt mit einem gekonnten Schlag an, das anschließend wie immer unter den Besuchern verteilt wurde. Derweil wurden die hungrigen Mäuler von der Metzgerei Schulz mit deftigen Schlachtplatten und anderen Fränkischen Spezialitäten versorgt. Die Besucher waren des Lobes voll.

Am weiteren Abend unterhielten uns die „Seitz Bubn“ mit Liedern vom ¾ Takt über Schlager bis hin zu Rock Oldies und a bissl mit aktuellen Ohrwürmern. Die Stimmung war fantastisch, sie spielten auch einen Gig zwischen den vielen aufgestellten Bänken, was sehr gut ankam. Das bisschen Regen tat dem Abend keinen Abbruch, es wurden trockene Plätze (Zelt, Kegelbahn usw.) aufgesucht. Zu später Stunde brachten uns die „Schankhausbuam“ noch ein passendes Lied, „Heiße Nächte in Palermo“ von der EAV.

Am Samstag

. . . lockte die Band „6 FEET VOUR“ die Besucher schon ab 17 Uhr auf den Petersbeck. Sie kamen in Massen. Es wurden immer wieder weitere Bänke und Tische aufgestellt, selbst unsere Reserven wurden gebraucht. Pünktlich um 19.00 startete die Band „6 feet four“ mit abwechslungsreicher Unterhaltungsmusik von Funk, Soul über Gassenhauer etc. Super Stimmung kam auf und diese bewegte viele auch zu tanzen. Um 1.00 war dann Zapfenstreich, denn es ging ja am Sonntag weiter.

Sonntagmorgen

Prost

. . . einige Helfer räumten das Gelände und die Tische auf, denn um 10.30 begann der ev. Gottesdienst mit unserem Pfarrer Klaus Eyselein zusammen mit dem Posaunenchor der ev. Kirche. Das Motto für den Gottesdienst hieß „Das volle Leben“. Wir erlebten einen frohen und mit viel Musik untermalten Gottesdienst unter schattenspendenden Bäumen, eine großartige Atmosphäre. Nach dem Gottesdienst kredenzte die Metzgerei Schulz leckeres Mittagessen. Der Run darauf war wieder nicht zu bremsen. Zum Nachtisch luden wir zu Kaffee und Kuchen ein. Wieder haben viele Mitglieder das Kuchenbuffet mit leckeren Kuchen, Torten und Muffins bereichert. Schnell gingen die Backwaren über die Theke. Um 16.30 war dann Schluss mit dem Kellerfest 2022, dennoch ein aufregendes, schönes und friedliches Fest. An dieser Stelle tausend Dank an die vielen freiwilligen Helfern, ohne Euch wäre so ein großes Fest nicht möglich.



Tag des Bieres 2022

Am Samstag den 23. April war offiziell der Tag des Bieres. Hätte auch nicht der Sonntag sein dürfen, was das Wetter betrifft. Wir hatten echtes Glück damit. Zwei auswärtige Hobbybrauer waren da: der eine, Marco Kraus mit seinem Händel Kellerbier und der Jan Müller mit seinem speziellen Rauchbier. Unsere Braugruppen beteiligten sich in diesem Jahr auch mit 3 Bieren. Zwei davon wurden in der Museumsbrauerei gebraut. Und das eine Bier durften wir in Junkersdorf in einem alten Kommunbrauhaus zusammen mit Mitgliedern vom Verein zur Förderung fränkischer Braukultur (VFFB) brauen. Alle Biere kamen sehr gut an und wurden auch mit „sehr bekömmlich“ bewertet. Danke an alle Hobbybrauer!! Aber auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die neue AG „Grillen“ organisierte Steaks, Bratwürste und Brötchen. Der Meister am Grill, Christian Händel, sprang spontan für unseren erkrankten Griller Klaus Körner ein. Gute Besserung, Klaus und Alex. Vielen Dank dem Grillmeister Christian und seinem Sous-Chef Lexi!! Ihr ward spitze!! Aber auch allen Helfern an der Kasse, im Hintergrund, Helfern der Vorbereitung des Festes, aber auch unserem Kellerführer Achim Leiss. Tausend Dank. Resümee: Endlich wieder ein Fest auf dem Kellerberg bei bestem Wetter und tollen Leuten.
>>CC<<



Krapfen für den Frieden

Statt Faschings-Krapfen wurden am Faschingsdienstag in der Höchstadter Hauptstraße bei Krapf Immobilien kostenlos Friedenskrapfen in den Nationalfarben der Ukraine an die Passanten verteilt.
Inhaberin Andrea Krapf sammelte im Zuge dieser Aktion zusammen mit dem Kellerbergverein Spenden für die unter dem Krieg leidenden Menschen.

In den Jahren zuvor wurden die von Andrea Krapf gespendeten Faschingskrapfen immer auf dem Faschingswagen des Kellerbergvereins an die Besucher des Höchstadter Faschingsumzugs verteilt.
Wegen der Pandemie musste das Verteilen der Krapfen nun schon zum 3. Mal direkt vor dem Immobilienbüro publikumswirksam mitten im Ort stattfinden.
Die Spendenbereitschaft der Höchstadter war enorm. Bereits nach kurzer Zeit waren über 1000,00€ zusammengekommen. Auch Sachspenden wie Decken, Schlafsäcke, Babysachen, handgestrickte Socken, Hundefutter wurden entgegengenommen. Die Sachspenden wurden an eine private Hilfsaktion in Reichmannsdorf weitergegeben, die einen Transport in die Ukraine organisiert hatte. Die Geldspenden werden zunächst bis zum Eintreffen der Ukrainer aufbewahrt und dann je nach Bedarf vor Ort für Sie eingesetzt.


Die 300 Friedens-Krapfen, 100 kleine Kunstwerke in den Farben der Ukraine, teils mit einem Peace Zeichen aus Schokolade, teils glasiert wurden von den lokalen Bäckereien Fumy, Baier und Bachmeier geliefert.

Geldspenden

Geld-Spenden-Aktion läuft weiter: so im Büro der Firma Immobilien-Krapf in der Hauptstraße sowie beim Kellerbergverein Höchstadt, wo sich jeweils Spenden-Boxen befinden.

Zusätzlich hat der Kellerbergverein den obengenannten Betrag von 1000,00€ aufgestockt und der „Aktion Deutschland Hilft“ 500,00€ überwiesen. Der Verein hofft damit, einen weiteren kleinen Beitrag zum friedlichen Miteinander zu leisten.

1000€ Spende für betroffene Höchstadter

Hilfsbereitschaft in Höchstadt:

Der Kellerbergverein und das Brauhaus Höchstadt spenden 1000€ für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe 2021!

Wie bereits berichtet, hat der Kellerbergverein anlässlich seines 30jährigen Bestehens zusammen mit dem Brauhaus Höchstadt ein Festbier gebraut: den Eisenholzsud. Von Anfang an war klar, dass damit nicht nur das Vereinsjubiläum gefeiert, sondern auch etwas Gutes getan werden soll. So wurde vereinbart, dass von jedem verkauften Kasten Eisenholzsud 4€ (je 2€ spenden der Kellerbergverein und das Brauhaus) auf das Sonderkonto der Stadt für die Hochwassergeschädigten gehen sollen. Erfreulicherweise war der erste Sud sehr schnell ausverkauft. Auf diese Weise kamen 640€ zusammen! Ein schönes Ergebnis. Die Vorstandschaft des Kellerbergvereins beschloss umgehend, diesen Betrag auf 1000€ aufzurunden. Die Beteiligten freuen sich, damit einen Beitrag zur finanziellen Unterstützung der Hochwassergeschädigten geleistet zu haben.


Die Scheckübergabe an den 2. Bürgermeister Günter Schulz erfolgte am 25.10.2021 im Sudhaus der Brauerei Brauhaus Höchstadt

Links: Carsten Constien, 1. Vorsitzender des Kellerbergvereins

Mitte: Michael Ackermann, Braumeister vom Brauhaus Höchstadt

Rechts: 2. Bürgermeister der Stadt Höchstadt

Hintergrund (v.l.):Stefan Brinkel, Alfred Badum

Text und Bild: Karsten Wiese, Kellerbergverein



Der Eisenholzsud

Eisenholzsud – was ist denn das? Wo kommt denn so ein seltsamer Name her? Schmecken tut‘s aber gut!
Diese und ähnliche Äußerungen rund um unseren Jubiläumssud habe ich in letzter Zeit oft gehört. Eine Erklärung dazu gibt es gleich. Doch der Reihe nach:

Dass der Kellerbergverein einen Baum zum 30jährigen Vereinsjubiläum gepflanzt hat, hat sich ja schon rumgesprochen und ist auch auf dieser Seite weiter unten im Detail zu lesen. Wie man dort liest, nennt sich der besagte Baum „Eisenholzbaum“. Nachdem 2021 fast alle Aktivitäten – und so auch das Brauen – ausgefallen sind, stand im Raum, doch wenigstens einen Sud – nach unserem Rezept – zu brauen. Ein Jubiläumsbier sollte es sein – so in der Art gebraut, wie es sehr viele im Verein lieben: ein unfiltriertes Festbier, untergärig und bernsteinfarben. Die Herausforderung: wenn es zu unserem 30jährigen Vereinsjubiläum verkauft werden soll, würden uns 150 Liter nicht reichen – denn nur so viel können wir in unserer kleinen Museumsbrauerei auf einmal brauen. Also sind wir auf die lokalen Brauereien zugegangen. Braumeister Michael Ackermann vom Brauhaus Höchstadt sagte spontan zu, das Bier für uns zu brauen. Nachdem wir die Zusage bekamen, ging alles recht schnell: Peter Ross (unser „Vereinsbraumeister“) hat ein Rezept nach unseren Wünschen kreiert und mit Michael abgesprochen. Jetzt mussten nur noch die richtigen Zutaten bestellt und ein Etikett entworfen werden. Und plötzlich standen wir vor der Herausforderung, unserem Bier ja auch einen Namen geben zu müssen! Und jetzt schließt sich der Kreis: der Name sollte natürlich einen Bezug zum Jubiläum haben. Was lag da näher, als unseren neu gepflanzten Baum als Paten zu nutzen. Der Name „Eisenholzsud“ war geboren!

Die Sache mit dem Etikett war auch nicht so ganz einfach – es gab sehr viele unterschiedliche Ansichten, wie so etwas aussehen konnte. Aber auch dafür gibt es Spezialisten: Thomas Ackermann, ebenfalls vom Brauhaus, hat uns dann schnell und unbürokratisch geholfen, unsere Ideen variiert und das Ganze dann grafisch umgesetzt. Das Ergebnis könnt ihr auf dieser Seite sehen.

Spendenaktion

Während wir uns mit dem Thema "Jubiläumssud" beschäftigten, wurde leider auch Höchstadt von der "Jahrhundertflut" getroffen. Viel wurde zerstört, manche Existenzen zum Teil vernichtet. Schnell war klar: hier muss der Verein helfen! So wurde die Idee geboren, 2€ des Verkaufspreises pro Kasten für die Hochwasser-geschädigten zu spenden. Als das Brauhaus Höchstadt davon erfuhr (sie verkaufen ja diesen Sud in der Brauerei) war die spontane Reaktion: da machen wir natürlich mit und spenden ebenfalls 2,00€ pro Kasten! Danke ans Brauhaus! Wir hoffen, dass wir auf diese Weise einigen Geschädigten helfen können.

Jetzt ist einige Zeit vergangen und der Eisenholzsud ist bereits Geschichte: alles verkauft! Die Nachfrage war sehr gut – die Leute waren begeistert vom großartigen Geschmack des Bieres. Das "schreit" förmlich nach einer Neuauflage! Das sieht auch Thomas so: im Frühjahr 2022 wird er für uns wieder einen Eisenholzsud brauen!

Wir freuen uns drauf! ==>Karsten Wiese

Hier der Artikel im FT vom 14.08.2021 zum nachlesen [400 KB]

Bierprobe vor dem Sudhaus



30 Jahre Kellerbergverein

- ein Baum als Symbol!

30 Jahre ist es jetzt her, dass sich einige Kellerbrüder zusammenfanden, um den Kellerberg unter- und überirdisch, sowie seine einzigartige Kultur, zu bewahren. So wurde 1991 der Kellerbergverein gegründet. Jetzt, 2021, sollte dies natürlich mit einer Feier gewürdigt werden. Leider hat uns die Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht und unsere 30 Jahrfeier ist nicht die einzige Veranstaltung, die 2021 gestrichen werden musste. Wir haben viel diskutiert, was man stattdessen machen könnte – einfach die Jahre 30 KBV ignorieren – dass wollte jedoch keiner von uns! Also galt es nach Alternativen zu suchen – wie konnte man ein sichtbares, nachhaltiges Zeichen setzen? Der Wunsch einen Baum auf dem Petersbecks Gelände zu pflanzen, kam relativ bald auf – allerdings musste die Realisierung genau durchdacht werden: Welchen Baum konnten wir trotz des andauernden Klimawandels in Betracht ziehen? Welcher Standort machte Sinn?
Gemeinsam mit der Stadt Höchstadt und unserer AG Garten kamen wir dann zu dem Schluss, einen Eisenholzbaum zu pflanzen. Seine biologischen Eigenschaften machten ihn zum optimalen Kandidaten (siehe auch dazu die Tafel unten). Im Mai 2021 wurde der Baum gepflanzt und in einer kleinen Feierstunde der Stadt Höchstadt – vertreten durch Bürgermeister G. Brehm – übergeben.
Noch wirft die Krone des Baumes kaum Schatten – dies wird sich aber im Laufe der Jahre sicher ändern. Der Kellerbergverein wünscht sich für die Zukunft, dass der Baum viele Feste begleiten wird und unter seiner schattigen Krone angeregte und fröhliche Gespräche geführt werden. In jedem Fall ist der Baum für unseren Verein ein Symbol für Stärke, Anpassungsfähigkeit und stetige Weiterentwicklung. >>Karsten Wiese<<




Kellerbruderernährungserinnerungsaufsatz

Hier wieder eine heitere Anekdote von unserem Kellerbruder, dem „Römer Schorsch“.
Viel Spaß beim Lesen.
>>erschienen im FT am 15.03.2021<<

Stärk` antrinken dieses mal anders

Traditionell am 3. Oktober fand in der Museumsbrauerei auf dem Kellerberg das Brauen für Stärk`antrinken 2021 bei herrlichem Wetter statt. Die Braugruppe mit fünf Brauern – Bernd, Klausi, Maddin, Matze und Andi - braute ein stärkeres Festbier für den 6. Januar 2021 ein. Unser Peter erstellte das Rezept und besorgte alle notwendigen Zutaten. Der Sud wurde in unserem Braukesseln holzbefeuert hergestellt.
Nach Beendigung der Vergährung wurde das Bier zum Reifen in Fässer abgefüllt. Das Bier hatte eine Stammwürze von 15%. Der Malzmischung entsprechend hatte das Bier ein bernsteinfarbenes Aussehen.

Ausgabe Museumsbier

Aufgrund der besonderen Bedingungen im Jahr 2020/ 2021 konnte unser beliebtes Stärk`antrinken nicht stattfinden. Das Brauhaus Höchstadt schlug der Braugruppe vor, das in Fässer abgefüllte Bier in Flaschen umzufüllen. Im Januar 2021 erfolgte im Brauhaus Höchstadt das Umfüllen vom Fassbier in Flaschen. Beim Umfüllen wurde das Bier pasteurisiert, um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten.Das abgefüllte Flaschenbier wurde an die Mitglieder in schön gestalteten 6-Bierträger verteilt.
Unser großer Dank gilt dem Brauhaus Höchstadt für die großzügige Unterstützung. Somit konnte das gebraute Bier doch noch genossen.
>>Bernd Guthruf - Für die Braugruppe<<



Unser zweiter Bierdeckel

Nach vielen Überlegungen und Anregungen hatten wir uns 2018 dazu entschieden, ein eigenes „Bierfilzla“ zu kreieren. Das Motiv dazu lieferte uns der aus Fürth stammende Künstler Rudolf Lumm. Der Erfolg des Bierdeckels überraschte uns dann aber doch: neben den vielen positiven Stimmen unserer Kellerbrüder und -schwestern bekamen wir Anfragen von Sammlern aus ganz Deutschland!
Jetzt gehen unsere Vorräte aber langsam zur Neige und wir haben uns entschlossen, einen weiteren Deckel zu designen. Diesmal kommt das Motiv von unserer Höchstadter Künstlerin Petra Dürrbeck: das Kellerhaus "Blauer Löwe" wird die eine Seite zieren – während auf der anderen Seite wieder unser Logo zu sehen sein wird. Wir hoffen, dass die zweite Ausgabe euch genauso gut gefällt wie die erste.



Der Kellerbergverein unterstützt

. . . eine Spendenaktion für Bürger*innen und Geschäftsleute aus unserem Stadtgebiet und unseren Gemeindeteilen, die durch Corona unverschuldet in Not geraten sind.

Wir haben uns dieser Aktion angeschlossen und erstmal
500€ gespendet.
Ein Dankeschön dafür an alle Mitglieder, auch für ggf. zusätzliche Einzelspenden!!

Um was geht es:
Auf der Homepage der Stadt Höchstadt ist ein Antrag veröffentlicht, der dann von den betroffenen Bürger*innen ausgefüllt werden kann.
Hier stellen die Betroffenen kurz dar, wie sie in die Notsituation geraten sind und in welcher Höhe und wofür sie Unterstützung anfordern.
Im Rathaus wird sich dann anlassbezogen ein Gremium treffen, dem Bürgermeister Brehm vorsteht.
Dieses Gremium entscheidet darüber, ob und in welcher Höhe dem Antragsteller finanzielle Unterstützung zugehen soll.

Hier das Spendenkontoder Stadt Höchstadt:

Stadt Höchstadt
IBAN: DE82 7635 0000 0430 0067 00
Betreff: "Höchstadt hilft"


4. Kaddlturnier auf dem Petersbecks

Am Samstag den 15.02.2020 fand zum 4. Mal das mittlerweile zum Traditionsturnier gereifte
"Kellerberch Schoofkubfdurnier“ statt.
24 Kaddler und Kaddlerinnen meldeten sich an und konnten den Start um 18:30 Uhr gar nicht erwarten.

>>>Hier geht es ausführlich weiter<<<

Stärk’ antrinken auf dem Petersbecks

Der Kellerbergverein lockte am Dreikönigstag 2020 wieder viele Besucher an mit Brauchtum und selbstgebrautem Bier

Am 06. Januar 2020 trafen sich viele Freunde des Fränkischen Gerstensaftes und zelebrierten den Fränkischen Brauch des Stärk' antrinkens.

>>>Hier geht es ausführlich weiter<<<

Hier eine Zusammenfassung von Brita Schnake im FT vom 07. Januar 2020 [571 KB]



Unsere Schautafel am Kellerberg

Vier Jahre hat es gedauert – von der Idee bis zur Umsetzung – bis es möglich wurde, am Parkplatz der Aischtalhalle die existierende Schautafel durch eine neue zu ersetzen. Viele Arbeitsstunden, Diskussionen und auch Zweifel an der Umsetzbarkeit hat es in der Zeit gegeben. Natürlich war es wie in vielen anderen Projekten auch: die Finanzierung trägt maßgelblich zum Gelingen bei. Ich bin sehr stolz, dass ich die „lokale Aktionsgruppe Aischgrund“ (kurz LAG) von der Idee überzeugen konnte. Über das LEADER Projekt und damit die EU war es möglich, die neue Schautafel mit einem wesentlichen Anteil zu finanzieren. Den fehlenden Betrag hat der Kellerbergverein dazu beigesteuert.

Nun ist sie endlich fertig geworden und wurde am 23.11.2019 um 11:00 Uhr ihrer Bestimmung übergeben. Gut 25 interessierte Zuschauer hatten sich dazu eingefunden. Die Resonanz war durchweg positiv. Auch nachts ist die neue Schautafel mit der integrierten Beleuchtung (bei der wir noch eine Zeitschaltuhr installieren müssen) ein neues Highlight am Kellerberg.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die zum Gelingen beigetragen haben: neben der Künstlerin Petra Dürrbeck („petraArt“), René Zwingel von der „Kreativ Werkstatt – Desbabbt“ und den Mitarbeitern der LAG möchte ich aber auch Alois Kunzelmann von der Stadt Höchstadt erwähnen. Er hat mich mit seinem allerersten Entwurf, schon vor vielen Jahren, damals bereits inspiriert und hat dadurch die heutige Lösung maßgeblich geprägt.

Danke auch an alle Vereinsmitglieder, die an der Schautafel in irgendeiner Form mitgearbeitet oder sich eingebracht haben: C, Moggers, Lexi, Alfred, Wolfi und Klaus Körner (ich hoffe, ich habe keinen vergessen). Ohne die Zusammenarbeit aller hätte es ein solches Projekt nicht gegeben!
[Karsten Wiese]
Hier der Bericht aus dem „FT“, der alle Details der Einweihung sehr gut wiedergibt. [317 KB]



3. Sud in unserer Museumsbrauerei

Das Jahr ist zwar noch nicht ganz zu Ende, aber trotzdem haben unsere Vereinsbrauer wieder über das nächste Jahr nachgedacht und am 03.10.2019 das Bockbier für das Stärk’ Antrinken 2020 „gebräut“, wie es hier in Franken heißt.

>>>>> hier weiterlesen >>>>>


500€ für die Madagaskar-Hilfe

Wie schon berichtet, haben unsere "Kellerberg-Kids" am Kellerfest 2019 eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Jetzt kann ich die freudige Nachricht überbringen, dass die Aktion abgeschlossen ist und der stolze Betrag von 500€ (!) zusammengekommen ist. Die Übergabe der Spende fand 09.10.2019 im Petersbecks statt. Die Details dazu stehen sehr gut beschrieben in dem beiliegenden Artikel aus dem "Fränkischen Tag" – geschrieben von Redakteur Dieter Gropp. An dieser Stelle möchte ich mich bei unseren Jüngsten Luca, Jana, Emma und Luis für diese tolle Idee bedanken. Auch geht ein Dankeschön natürlich an alle, die zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben – besonders an Jule Brinkel, die sich dafür eingesetzt hat, dass Tanja Hock von der MHM persönlich bei uns vorbeigekommen ist! > Karsten Wiese <

>>> hier der Bericht vom FT <<< [457 KB]

wer mehr über die Mobile Hilfe Madagaskar e.V. erfahren möchte, kann sich hier informieren . . .



Das Kellerfest 2019 auf dem Höchstadter Petersbecks . . . .

ist erfolgreich und vor allem friedlich über die Bühne gegangen!
Ein herzlicher Dank . . .

===> hier weiterlesen <===

Es wurde wieder in die Hände gespuckt!

Wer am 15.06.2019 oben auf dem Petersbecks war, kam gar nicht umhin, die große Baustelle am Schankhaus zu sehen . . .

Hier weiter lesen ========>

Bierprobe bestanden

Traditionell steht der 23. April in jedem Jahr ganz im Zeichen des Bieres, denn am 23. April 1516 wurde das Reinheitsgebot für Bier verkündet.
Auch der Kellerbergverein beging diesen Feiertag am 27. April 2019 . . . hier weiter lesen

Auffrisch-Kur(s)

Der C biss auf Holz

Aufgrund verschiedener Anfragen unserer Mitglieder wurde beschlossen, einen „Erste Hilfe“- Auffrisch-Kurs anzubieten. Nachdem sich 20 Mitglieder angemeldet hatten, fand er dann am 06.04.2019 im Petersbecks-Kellerhaus statt.
weiterlesen =====>

BAU DENK MAL!?

. . . war das diesjährige Motto unseres Wagens für den Faschingsumzug 2019! Eine eindeutige Anspielung auf <<< hier weiterlesen >>>

Das 3. Kaddlturnier am Kellerberch

Am 02.02.2019 war es wieder soweit.
Das mittlerweile 3. Kaddldurnier des Kellerbergvereins . . .

>> hier gehts zum Bericht <<

Christbaum loben - ein Brauch lebt wieder auf


Baam o´zünden - ein schönes, altes Ritual, das auf dem Petersbecks am 1. Advent 2018 zelebriert wurde . . .

====> weiter lesen

Stärk´antrinken 2019

Zum 9.ten Mal in Folge können wir auch dieses Jahr wieder ein außerordentlich erfolgreiches Fest verbuchen. Obwohl wir außer unserer Homepage, dem Schild an der Kellerstraße und einigen Plakaten keinerlei Werbung gemacht hatten, hatten wir wieder „Full House“. Schlechtes Wetter hin oder her – die ersten Besucher waren bereits eine Stunde vor der offiziellen Eröffnung um 10:00 Uhr vor der Tür. Mit Ungeduld wurde auf den Bockbieranstich hingefiebert. Als es dann endlich losging und Alfred das erste Seidla zapfen konnte, hat sich sofort eine Schlange vor dem Ausschank gebildet. Trotzdem haben unsere Biervorräte bis in den frühen Nachmittag hinein gereicht – aber dann waren die 150 l bis auf das letzte Seidla ausgetrunken. Unser Selbstgebrautes aus der Museumsbrauerei kam super an – ein großes Dankeschön an unsere AG Brauen!

1. Vorsitzender Karsten Wiese mit der Braugruppe

Peter Ross, Martin Uebel, Bernd Guthruf und Andi Koitsch (v. l.)


Abgerundet wurde unser „Stärk’Antrinken“ durch ein paar musikalische Einlagen von Helmut Zeiler und Lothar Wagner: Nachdem wir unsere Texte vom Kellerberglied ausgelegt hatten, waren fast alle Besucher dabei und stimmten mit ein. Ein schöner Brauch, der von vielen mit Begeisterung angenommen wurde. Danke an Helmut und Lothar!
Wie jedes Jahr, so hatten wir auch dieses Jahr wieder Besuch von den Sternsingern in Begleitung des Dekans und Mitglieds unseres Vereins Kilian Kemmer. Die Besucherzahl war so groß, dass der Segen gleich an drei verschiedenen Stellen ausgesprochen werden musste….
Mein Dank geht natürlich wieder an alle Helfer: ob Auf- oder Abbau, ob Küche oder Ausschank – ohne eure tatkräftige Unterstützung können wir derartige Veranstaltungen nicht stemmen – danke an euch alle!
Hier ein Artikel aus dem"Fränkischen Tag" [319 KB] vom 07.01.2019 zum Thema.
>>Karsten Wiese<<

Fotos Achim Leiss

Neue Apfelsorte in Höchstadt entdeckt

Ein Thema, das auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich auf unserer Homepage ist – aber umso interessanter!
In einer organisierten Aktion haben wir uns im Sommer dieses Jahres dafür eingesetzt
hier weiterlesen > > >

Ein sportlicher Stammtisch


Am 13.12.2018 rollte die Kugel auf dem Petersbecks

Der Verein bringt Bier ins Museum

Foto: Evi Seeger

Am 29. September 2018 war es endlich soweit, unsere kleine Museumsbrauerei wurde feierlich eingeweiht und startete sogleich mit dem erstenSud, einem dunklen Bockbier das am 06.01.2019 beim Stärk´antrinken auf dem Petersbeckskeller ausgeschenkt wird.

Hier der Bericht vom Fränkische Tag

und der von den Nordbayerischen Nachrichten

Die Einweihung

Die Feier

Der 1. Sud

Das große Grillen


Unser erster Bierdeckel

Ein lang ersehnter Wunsch ist in Erfüllung gegangen: endlich hat der Kellerbergverein seinen eigenen Bierdeckel. Auf der Vorderseite ist unser Logo zu sehen - die Rückseite ziert eine Bleistiftzeichnung von dem Künstler Rudolf Lumm aus Herzogenaurach. Das Motiv hat er während unseres Kellerfestes im August gezeichnet. Das Original haben wir mit allen entsprechenden Rechten von ihm erworben. Ich hoffe, euch gefällt der Deckel genauso gut wie mir. Bitte benutzt sie und gebt sie auch gerne weiter.
Euer Karsten


Hier findet ihr weitere Infos über den BIERDECKEL

Tempolimit soll Schüler und Keller schützen

Der Höchstadter Kellerberg ist beides: historisch geschütztes Kulturgut und Schulweg. Wenn die Fahrzeuge ihn rauf und runter rauschen, kommt es für beide Bereiche zu Gefahren, die durch ein Tempolimit...
FT am 02.08.2018

Birgit Völker und Karsten Wiese freuen sich, dass die neuen Schilder das Tempo der Autos am Kellerberg drosseln. Foto: Tina Meier



Hobbybrauer treffen sich in Höchstadt

Zum Nabel der fränkischen Bierwelt avancierte der Höchstadter Kellerberg am 21. Juli 2018.
Die Mitglieder des Vereins zur Förderung der Fränkischen Braukultur kamen an die Aisch, um sich mit den Mitgliedern des Kellerbergvereins auszutauschen.
Mitgebracht hatten die Besucher um ihren Vorsitzenden Kurt Adler natürlich Selbstgebrautes, Junkersdorfer Helles, "Schwarze Natascha", ein dunkles Bier, und Junkersdorfer Festbier. Außerdem spendierte Jochen Buchelt, der "Bierologe" des Heimatvereins Erlangen, nachträglich zu seinem runden Geburtstag ein helles, besonders gehopftes, untergäriges Spezialbier in der Tradition des einstmals an vielen Orten dieser Welt gebrauten Erlanger Biertyps. Eingebraut wurde es bei den Steinacher Handwerksbrauern H. & H. Greiner, dem Brauereigasthof Ankerbräu in Steinach/Thüringen.
Wobei Buchelt großen Wert auf einheimische Rohstoffe legte. Verwendet wurden weiches Brauwasser aus dem Thüringer Schiefergebirge, helles Malz von Klostermalz in Frauenaurach und helles Spezialmalz von Steinbach aus Zirndorf. Gleich vier Hopfensorten kamen zum Einsatz: Hallertauer Magnum, Hersbrucker Spät, Hallertauer Amarillo und Spalter Cascade. In Gärung gebracht wurde der Sud mit untergäriger Kitzmann-Bierhefe.

Trinken bevor es schlecht wird

Das höchst genussfähige Ergebnis mit seiner starken Hopfung trägt den Titel "Steinacher Vier-Hopfen Erlanger". Gebraut wurde es am Gründonnerstag und am 3. Mai in Flaschen abgefüllt. Der einzige Nachteil des süffigen Stoffs - er ist nur begrenzt haltbar und sollte möglichst umgehend getrunken werden. Das ließen sich die Anwesenden nicht lange sagen und ließen sich das Spezialbier munden.

Der Vereinsvorsitzende Kurt Adler konnte auch Erfreuliches aus der Vereinstätigkeit mitteilen. Der Verein zur Förderung der Fränkischen Braukultur verfügt nunmehr mit Michael Rottner (Nr. 200) und Georg Rottner (Nr. 201) über 201 Mitglieder. Michael Rottner hatte eine Brauerlehre bei der Erlanger Brauerei Kitzmann absolviert und am 13. Juli seine Prüfung zum Brauer in Karlstadt am Main mit sehr gutem Erfolg abgelegt. Als eine Schulaufgabe hatte er ein Weißbier gebraut. Rottner wird auch weiterhin bei der Brauerei Kitzmann arbeiten.
Da der Verein zur Förderung der Fränkischen Braukultur am 2. 2. 2002 gegründet wurde, trug Adler, mit dieser ungewöhnlichen Zahlenkombination im Hinterkopf, Brauereichef Peter Kitzmann die Ehrenmitgliedschaft mit der Mitgliedsnummer 202 an, was dieser auch gerne annahm. Die Mitglieder der beiden Vereine konnten außerdem die Kegelbahn auf dem malerischen Gelände des Petersbeckskellers zu einem kleinen Turnier nutzen und ihr Geschick unter Beweis stellen.
Autor: Dr. Manfred Welker

Fotos: Dr. Manfred Welker, Kreisheimatpfleger

Besuch der der Realschule HÖS auf dem Petersbecks

Am 13.07.2018 haben Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 8 der offenen Ganztagsschule (OGS) mit ihren Betreuerinnen dem Kellerberg einen Besuch abgestattet. Pünktlich um 12 Uhr erschienen die Schülerinnen und Schüler um sich über den Kellerberg zu informieren.

Zuerst gab es zur Stärkung Schnitzelbrötchen, die auf dem Kellerberg von den Betreuerinnen zubereitet und verteilt wurden. Dazu hat der Kellerbergverein die Getränke bereitgestellt.

Nach kurzer Information über den Ablauf der Kellerbergbesichtigung und einigen Informationen zum Kellerberg konnten die 18 Schülerinnen und Schüler und ihre Betreuerinnen mit den angedachten Aktivitäten starten.

Mit viel Interesse wurden verschiedene Keller und auch das Kellerberg Museum besichtigt.
Weiterhin gab es ein Kegelturnier auf der historischen Kegelbahn. Hier hatten die Schülerinnen und Schüler viel Spaß.
Kegelturnier und Kellerbesichtigung starteten mit jeweils der Hälfte der Schülerinnen und Schüler. Während eine Hälfte an der Kellerführung teilnahm, hat die andere Hälfte die erste Vorrunde des Kegelturniers absolviert. Pro Spieler gab es 5 Schub auf die Vollen. Die Kegel wurden von den Spielern selbst aufgestellt.
Die vier Besten aus den beiden Gruppen haben zum Schluss den Sieger ausgekegelt. Wartezeiten der Gruppen zwischen Kegelturnier und Kellerbesichtigung wurden mit der Besichtigung des Kellerbergmuseums überbrückt.
@Michael Odebrecht




Stadtratskegeln auf unserer historischen Kegelbahn

Unser Verein hatte am Donnerstag, 12.07.2018 den Höchstadter Stadtrat zu einem Kegelturnier herausgefordert. 2 Teams mit jeweils 6 Mitspielern kämpften im Spiel „Tannenbaum“ gegeneinander. Beide Teams zeigten dabei vollen Einsatz und schenkten sich wirklich dabei nichts. Am Ende des Spiels ging der Kellerbergverein sehr knapp als Sieger hervor. Der damit erhaltene Wanderpokal wird im Petersbecks aufgestellt. Der Verlierer hatte allerdings nichts zu lachen: der Stadtrat musste die verschmierten Wände unserer Kegelbahn reinigen! Ausgestattet mit Bürsten und Wasser machten sie sich an die Arbeit. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Kegelbahn erstrahlt in neuem Glanz. ;-)
Der sehr lustige Abend wurde mit einer Brotzeit (gesponsert von der Stadt Höchstadt) und Kellerbier (gesponsert vom KBV) abgerundet.
Besonderer Dank geht an unsere Mitglieder Helmut Weber, der als „Unabhängiger“ die Regie führte und an Hajo Lippert, der für die Organisation verantwortlich war.
Karsten Wiese



Der Kellerbergverein feiert den Tag des Bieres


Am 23. April 1516 wurde das deutsche Reinheitsgebot proklamiert, das seitdem per Gesetz festlegt: In unser Bier gehört nur Wasser, Hopfen und Gerste.
Dieses älteste Lebensmittelgesetz der Welt zelebrierte der Höchstadter Kellerbergverein am 21. April 2018.


Der Tatort war - wie immer - auf dem berühmten Petersbeckskeller zu Höchstadt.
Hobbybrauer aus Höchstadt, Herzogenaurach, Weisendorf und Breitenlohe boten ihre handgemachten Biere zur Verkostung an.

Impressionen

Medienecho

Der Bericht im FRÄNKISCHEN TAG von Evi Seeger [376 KB]

In den NORDBAYERISCHEN NACHRICHTEN von Paul Neudörfer [543 KB]


Eine kleine Kellergeschichte aus Höchstadt

Der Gerch

Georg Römer, der Vorsitzende des Heimatvereins in Höchstadt, erzählt eine kleine Kellergeschichte, in der es um ein „Vergleichstrinken" ging.
Er liest aus einer alten Chronik vor, in der "Das Höchstadter Bier wohl in der ganzen Gegend berühmt gewesen sei".

Hier geht´s zum Anschauen bei ERH-TV

Prosit

. . . ist ein lateinischer Ausdruck, wörtlich übersetzt:
"Es möge nützen".
Bei uns hat man sich an die eingedeutschte Kurzform "PROST" gewöhnt.

. . . hier weiterlesen =====>

Anstoßen und Absetzen

Warum wird der Bierkrug nach dem Anstoßen nochmal abgesetzt?

Erklärungen, Vermutungen und die "Wahrheit"

Der (Vereins)-Stammtisch

Jeden Donnerstag ab 19 Uhr ist Stammtisch im Petersbecks auf dem Höchstadter Kellerberg - das hat sich im Lauf der Zeit in ganz Höchstadt und Umgebung herum gesprochen.
Aber wer weiß wo dieser Brauch seinen Ursprung hat?

Hier findet ihr die Antwort ====>











Mitteleuropäische

Kellerzeit










zuletzt herumgefummelt am Donnerstag, 24. November 2022 um 10:37:16 Uhr.


The History of Brewing Beer

in Höchstadt








LAG-Aischgrund